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Enttäuschender 7. Platz bei der Deutschen Meisterschaft

Vom 16. - 18. August fand in Essen für unsere Kanupolospieler die Deutsche Meisterschaft auf dem Baldeneysee statt. Trotz der durchwachsenen Leistung auf den Bundesligaspieltagen der Saison und einem 8. Platz in der Tabelle als Ausgangssituation fuhr die Mannschaft um Holger Diedrich, Ralf Rausch, Christian Gabler, Yves Terstegge, Jean Pierre Kaßler, Maximilian Walden, Mark Terstegge, Pasqual Schulz, Christian Reinbacher und Sören Kraemer mit einem guten Gefühl und hohen Erwartungen an sich zur diesjährigen Meisterschaft. In den Viertelfinalspielen am Freitag hieß der Gegner KSV Rothe Mühle Essen (1. der Tabelle).

 

Die erste Begegnung der Best of Three Serie am frühen Freitag morgen war das schwächste Spiel am Freitag und unser Team musste sich trotz hartem Kampf knapp mit 4:3 geschlagen geben. Nachdem das erste Spiel verloren ging musste sich die Mannschaft aufrappeln um mit einem Sieg im zweiten Spiel ein drittes entscheidendes Spiel zu erzwingen. Nach einer vor allem überragenden Abwehrleistung im zweiten Spiel und einer hart umkämpften Endphase konnte das Spiel mit 2:1 gewonnen werden. Somit ging es in die dritte alles entscheidende Partie. Nachdem der Tag um 5:45 für unsere Jungs begonnen hatte mussten nun im letzten Spiel um 16:20 Uhr noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden um den Halbfinaleinzug perfekt zu machen. Kurz nach Anpfiff zeigten die Männer direkt volle Präsenz auf dem Spielfeld und konnten mit 1:0 in Führung gehen. Nach der Führung wurde wieder einmal gezeigt wie konzentriert und überragend unsere Abwehr arbeiten konnte und die 1:0 Führung konnte trotz viel Druck des Essener Angriffs über fast die gesamte erste Halbzeit gehalten werden. Kurz vor Ablauf der ersten 10 Minuten kam nun der entscheidende Schnitzer der im Nachhinein betrachtet das Spiel entscheiden sollte. Nach einem unnötigen Auswechselfehler wurden in Unterzahl zwei Tore kassiert, sodass es nach ca. elf Minuten 2:1 gegen uns stand. Auch der Ausgleichstreffer Mitte der zweiten Halbzeit konnte die inzwischen moralische Überlegenheit der Rothen Mühlen nicht bremsen, so lag man bis zur 18. Minute mit 4:2 zurück. Zum Ende des Spiels war jedoch noch nichts verloren - unsere Mannschaft musste nun in die Manndeckung rausrücken und eroberte einen Ball nach dem anderen. So sollte noch in Minute 19 der Anschlusstreffer zum 4:3 fallen. Das Spiel war inzwischen wieder völlig offen, weitere Balleroberungen in der Manndeckung führten allerdings nur zu voreiligen Abschlüssen, von denen leider keiner zum Torerfolg führte. So musste man sich nach einer überaus spannenden Partie dem späteren Deutschen Meister aus Essen geschlagen geben. Die Enttäuschung im Team war groß und die Moral geknickt. So musste man sich auch am Samstag im unteren Halbfinale dem Gegner vom RSV Hannover geschlagen geben und spielte am Sonntag um Platz 7 gegen den KCNW Berlin. Nach einem souveränen 6:3 Erfolg über das Hauptstadtteam konnte dennoch ein versöhnlicher Abschluss der Saison 2013 gefunden werden. Für die nächste Saison heißt es nun noch mehr zu trainieren und sich eventuell um die ein oder andere Verstärkung zu bemühen um endlich den so lang ersehnten Sprung auf das Treppchen zu schaffen.

 

Johanna Jäckel und Kristin Rausch die in der Damenbundesliga für den KSV Rothe Mühle Essen starteten mussten sich am ersten Turniertag deutlich dem späteren Deutschen Vizemeister aus Hanau in zwei Spielen geschlagen geben. Durch das etwas andere Spielsystem bei den Damen war allerdings noch nichts verloren, denn durch zwei Siege am Samstag konnte man sich noch einen Platz in den Platzierungsspielen um die Plätze 1-3 sichern. Nach einem Sieg gegen die Konkurrenz vom 1. Meidericher KC Duisburg war der erste Schritt getan. Leider unterlagen sie im entscheidenden Spiel der KG List aus Hannover. So stand am frühen Samstag Nachmittag fest, dass die Damen aus Essen um unsere beiden Wetteranerinnen aus der Bundesliga absteigen.

 

Einen positiveren Verlauf der Deutschen Meisterschaft hatten Stefanie Esser und Tanja Manegold mit den Damen vom KCNW Berlin. Nach zwei äußerst knappen Siegen am ersten Turniertag gegen die KG List Hannover konnte man sich einen Platz in der oberen Gruppe sichern. In der Gruppe der ersten drei Mannschaften (KCNW Berlin, SKG Hanau, Göttinger PC) spielte nun jeder gegen jeden. Die ersten beiden spielen im Finale um die Deutsche Meisterschaft, der dritte gegen den Gruppenersten der unteren Gruppe um Platz 3. Nach zwei denkbar knappen und heiß umkämpften Spielen endeten in dieser Gruppe alle Spiele unentschieden. So sollte nun das Torverhältnis über den Einzug in das Finale entscheiden.  Die Berliner Damen, die durch die niedrigeren Ergebnissen in ihren Spielen (KCNW Berlin vs. SKG Hanau 2:2, KCNW Berlin vs. Göttinger PC 3:3, Göttinger PC vs. SKG Hanau 5:5) die wenigsten Tore der Dreiergruppe geworfen hatten, verpassten den Einzug ins Finale und mussten sich mit dem Spiel um Platz drei begnügen. Dieses konnte (6:3 und 4:2) für sich entschieden werden. Somit Herzlichen Glückwunsch Steffi und Tanja zum dritten Platz. Ob das Spielsystem wirklich das richtige für eine Deutsche Meisterschaft ist bleibt einmal dahingestellt. Um die beste Mannschaft Deutschlands zu ermitteln sollte es nicht um geworfene oder bekommene Tore gehen sondern um Siege. Wie durch den Bundesligaausschuss angekündigt wird sich dies im nächsten Jahr ändern.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 10. September 2013 11:33

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